Neuigkeiten

16.12.2017, 09:05 Uhr

Unser Beitrag im Stadtanzeiger 12/2017

Stadtentwicklung/Kitaplätze/Wohngebiete

Liebe Lübbenerinnen und Lübbener!

In nächster Zeit werden sich unsere Fraktion und die SVV mit der Fortschreibung des INSEK beschäftigen. Ziel ist, dass bis zum Jahr 2030 wieder 15.000 Menschen in Lübben wohnen. Wie dieses Ziel erreicht werden kann, wird im INSEK beschrieben und setzt somit den Rahmen für zukünftige Investitionen und Schwerpunkte. Nachdem viele Bürgerinnen und Bürger aus den verschiedensten Bereichen eingebunden waren, entstand jetzt eine mögliche Endfassung.

Lübben (Spreewald) -

Liebe Lübbenerinnen und Lübbener!

In nächster Zeit werden sich unsere Fraktion und die SVV mit der Fortschreibung des INSEK beschäftigen. Ziel ist, dass bis zum Jahr 2030 wieder 15.000 Menschen in Lübben wohnen. Wie dieses Ziel erreicht werden kann, wird im INSEK beschrieben und setzt somit den Rahmen für zukünftige Investitionen und Schwerpunkte. Nachdem viele Bürgerinnen und Bürger aus den verschiedensten Bereichen eingebunden waren, entstand jetzt eine mögliche Endfassung.

Danke an alle, die sich in bei der Fortschreibung eingebracht haben, um Lübben voranzubringen!

Aufgabe der Ausschüsse ist jetzt, diesen Entwurf zu verabschieden und somit einen Rahmen für das zukünftige Agieren auf allen Ebenen sicherzustellen. Dazu passen auch die Ergebnisse des letzten Bildungsausschusses. Im November hatten wir das Thema „Kinderbetreuungsplätze in Lübben“ in den Fokus gerückt, was sicherlich auch für das INSEK wichtig ist. Uns wurde dargestellt, dass Lübben bereits jetzt nicht ausreichend Betreuungsplätze für Kinder hat, sodass junge Familien immer länger warten müssen, um einen Krippen- oder Kitaplatz zu bekommen. Für mich ist das besorgniserregend, da derzeitig von der Planung bis zur Eröffnung einer neuen Kita mindestens 2 Jahren benötigt  werden. Damit wird aber auch deutlich, wie wichtig eine Gesamtstrategie für die Verwaltung ist. Wenn wir derzeitig viele Baugrundstücke verkaufen und von privaten Initiativen oder der LWG erwarten, dass neuer Wohnraum geschaffen wird um Familien für Lübben zu begeistern, muss auch die soziale Infrastruktur in allen Bereichen entsprechend wachsen. Das gemeinsame Agieren im Rathaus muss besser werden. Zukünftig ist der Bürgermeister hier stärker gefordert, damit Fehlentwicklungen möglichst zeitig erkannt bzw. vermieden werden. Nur so kann sich Lübben ausgewogen entwickeln und die INSEK-Ziele erreichen. Unser Ziel ist daher auch, dass bei den anstehenden Haushaltsplanungen finanzielle Mittel für die nächsten Jahre wiederfinden, um notwendigen Maßnahmen umzusetzen.

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit, einen ruhigen Jahresausklang sowie einen gesunden Start in Jahr 2018.

 

Jens Richter

Fraktionsvorsitzender

aktualisiert von Benjamin Kaiser, 16.12.2017, 09:09 Uhr

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